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Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus
Der Inhalt berücksichtigt in vollem Umfang die Zielstellung der neuen Gesundheitsreform. Neben der Darstellung von betriebswirtschaftlichen Grundlagen wird auf Aspekte der sozialen Sicherung eingegangen, auf Strukturen des Gesundheitswesens sowie auf die Gesundheits- und Sozialpolitik. Die Autoren beschreiben das Krankenhaus als Betrieb und treffen spezifische Aussagen zur Leitungs- und Führungstätigkeit. Weitere Schwerpunktthemen sind die Planung und Organisation des Personal- und Sachguteinsatzes, die Finanzierung und das Management im Pflegebereich.
von: Manfred Haubrock, Walter Schär




Gesundheitsökonomie und Krankenhausmanagement
Die Gesundheitsökonomie wird in Deutschland zunehmend wichtiger. In der ärztlichen Approbationsordnung wird die Kompetenz der Ärzte in diesem Bereich genauso gefordert wie ihre Kompetenz in den klinischen Fächern wie Anästhesiologie und Notfallmedizin, Radiologie oder Infektiologie.Ziel des geplanten Werkes ist die anwendungsorientierte Darstellung gesundheitsökonomischer Arbeitsweisen für die mit dem Ressourcenverbrauch im Gesundheitswesen Beschäftigten wie Krankenhausärzte etc. Das Werk vermittelt dem Leser einerseits die theoretischen Grundlagen der Gesundheitsökonomie mit allen relevanten Fragestellungen und Definitionen. Andererseits wird in gleichem Umfang anhand von Beispielen der Praxisbezug hergestellt. Zielgruppen/Target groups: Krankenhausärzte, Krankenkassen, Verbände, Ministerien
von: Reinhard Rychlik





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Elektronische Gesundheitskarte hat ihren Online-Test erfolgreich bestanden
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für Rollout der eGK erreicht

Nachricht vom: 30.07.2009


Die elektronische Gesundheitskarte hat ihren Test zur Online-Fähigkeit erfolgreich absolviert. Die Tests erfolgten bei Ärzten in den Testregionen Bayern, Sachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen mit echten Gesundheitskarten der neuesten Generation und den Fachdiensten der Krankenkassen für den Produktivbetrieb. Dabei wurde die Online-Fähigkeit über die gesamte Wegstrecke vom niedergelassenen Arzt über die Telematikinfrastruktur bis zu den Fachdiensten in den Rechenzentren der gesetzlichen Krankenkassen nachgewiesen. Die Tests wurden im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungs- und Entwicklungs-Projektes „ProOnline-VSDD“ durchgeführt, an dem neben allen großen gesetzlichen Krankenkassen auch die gematik, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft teilgenommen haben. Das Projekt wurde auf Initiative des Bundesgesundheitsministeriums mit den gesetzlichen Krankenkassen und insbesondere deren Systemhäusern und Rechenzentren in 2007 begonnen, um gemeinsam mit der gematik und dem Fraunhofer-Institut SIT die ersten Online-Tests durchzuführen.

Die elektronische Gesundheitskarte hat somit ihre „Abiturprüfung“ vor der Ausgabe in der Region Nordrhein erfolgreich bestanden. Getestet wurde die Online-Prüfung und Aktualisierung der Versichertendaten. Dies beinhaltet die Prüfung auf Leistungspflicht, die feststellt, ob die Versicherten ein bestehendes Vertragsverhältnis bei einer Krankenkasse haben. Zusätzlich werden bei Bedarf die Versichertendaten auf der Karte aktualisiert, so entfällt eine Neuausgabe der Karten bei einer Änderung dieser Daten. Dies stellt einen wesentlichen Fortschritt gegenüber der bisherigen Krankenversicherungskarte dar. Die Testergebnisse zeigten, dass die Karten beim Arzt eingelesen und unter höchsten Sicherheitsanforderungen erfolgreich aktualisiert werden konnten. Somit konnte zum ersten Mal die Funktionsfähigkeit der Telematikinfrastruktur in der Praxis nachgewiesen werden. Die teilnehmenden Rechenzentren der gesetzlichen Krankenkassen sind mit ihren Produktivsystemen nun in der Lage, die auszugebenden Gesundheitskarten zu aktualisieren. Für die Testverfahren wurden mehr als 1.000 elektronische Gesundheitskarten eingesetzt und mehr als 4.000 online Testfälle durchgeführt und ausgewertet.

Die begleitende Sicherheitsanalyse des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat gezeigt, dass dem Datenschutz und der Datensicherheit auf hohem technischem Niveau Rechnung getragen wird.

Im Anschluss an den erfolgreichen Praxistest finden nun weitere Betriebstests der endgültigen Fachdienste zur Vorbereitung der nun anstehenden Testverfahren (10.000er- und 100.000er-Tests) in den Testregionen und des Online-Rollouts statt.

Die teilnehmenden gesetzlichen Krankenversicherungen sind die TK, Barmer, DAK, KKH-Allianz, GEK, AOK Bayern, AOK Baden-Württemberg, AOK Westfalen-Lippe, AOK Rheinland-Hamburg, IKK Nordrhein und Deutsche BKK. Die zentralen Telematikinfrastrukturdienste werden dabei über die gematik abgebildet. Neben dem Zugangsdienst wurde auch die parallele Nutzung von KV-Safenet (1) getestet. Für die dezentralen Komponenten der Telematikinfrastruktur werden Industriekomponenten (Praxisverwaltungssysteme, Konnektor, Kartenterminal) eingesetzt. Die operative Projektkoordination liegt in der Verantwortung der Firma healthpartner consulting und erfolgte im Auftrag der gematik, die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch Fraunhofer SIT im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums. Die Bereitstellung der zentralen Infrastruktur, die Beschaffung der Komponenten, die Abstimmung und Durchführung der Testverfahren in den Testregionen und involvierten Organisationen, die Anbindung der teilnehmende Ärzte in den Testregionen erfolgt durch und in der Verantwortung der gematik.


Quelle:http://www.gematik.de/Pressemitteilung___30_07_2009.Gematik (Gemantik )


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
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