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Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus
Der Inhalt berücksichtigt in vollem Umfang die Zielstellung der neuen Gesundheitsreform. Neben der Darstellung von betriebswirtschaftlichen Grundlagen wird auf Aspekte der sozialen Sicherung eingegangen, auf Strukturen des Gesundheitswesens sowie auf die Gesundheits- und Sozialpolitik. Die Autoren beschreiben das Krankenhaus als Betrieb und treffen spezifische Aussagen zur Leitungs- und Führungstätigkeit. Weitere Schwerpunktthemen sind die Planung und Organisation des Personal- und Sachguteinsatzes, die Finanzierung und das Management im Pflegebereich.
von: Manfred Haubrock, Walter Schär




Prozesskostenrechnung und Prozessoptimierung im Krankenhaus. Eine Praxisanleitung in sieben Schritten
Im Zuge der Einführung des DRG-Systems wird die kostengünstige Leistungserbringung zum zentralen Aspekt. Mithilfe der Prozesskostenrechnung lassen sich nicht nur die Kosten sachgerecht ermitteln, sondern werden gleichzeitig Ansätze für Kostenreduzierungen sichtbar. Der Autor stellt hier die Grundlagen der Prozesskostenrechnung dar und geht auf die Prozesskostenrechnung als Mittel des Qualitätsmanagements ein. Anschließend wird das Vorgehen bei der Prozessorientierung und Prozessoptimierung in sieben Schritten aufgezeigt und ein Ausblick auf das prozessoptimierte Krankenhaus im zukünftigen Gesundheitswesen und Wettbewerb gegeben. Ziel des Autors ist es, den Leser bei der Umsetzung der Projekte zur Prozessorientierung und -kostenrechnung so weit wie möglich zu begleiten, häufig auftretende Probleme beispielhaft darzustellen und Tipps für den Umgang mit diesen Problemen zu geben. Der Autor: Dipl.-Kaufmann Harald Kothe-Zimmermann, langjähriger Geschäftsführer von großen Krankenhäusern in Schleswig-Holstein. Zielgruppen: Ärztliche Direktoren, Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Kaufmännische Leiter, Controller, Medizincontroller.
von: Harald Kothe-Zimmermann





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Elektronische Gesundheitskarte
Zwischen Karten-Zulassung und politischem Widerstand

Nachricht vom: 24.04.2009


Die für die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zuständige Projektgesellschaft hat die erste Zulassung einer Karte für den anstehenden Basis-Rollout erteilt. Die von Sagem Orga produzierten Karten der Generation 1 werden von der Techniker Krankenkasse und der Barmer ausgegeben. Unterdessen hofft die FDP, den Basis-Rollout doch noch verhindern zu können.

Elektronische Gesundheitskarte der Technker Krankenkasse
Die Techniker Krankenkasse gibt neben der Barmern Ersatzkasse die eGK der Generation 1 aus Vergrößern
Bild: Techniker Krankenkasse Mit der Zulassung der ersten Karten der Generation 1 hoffen die Befürworter der elektronischen Gesundheitskarte, dass ein neuer Schwung in den zäh anlaufenden Rollout-Prozess kommt. Im Unterschied zu den bisher in den Tests eingesetzten Karten der Generation 0 müssen die Weiterentwicklungen online-fähig sein: Die Krankenkassen müssen in der Lage sein, Versichertendaten auf der Karte online verändern zu können. Diese Fähigkeit erspart ihnen beispielsweise die Ausgabe neuer Karten bei einem Adressenwechsel des Versicherten. Eine von den Kassen getragene Initiative namens ProOnline VSDD hatte sich für die vorgezogene Ausgabe dieser Karten stark gemacht, die freilich Konnektoren benötigen, damit der Online-Zugriff auf die Karten erfolgen kann. Zuletzt hatte das Telematik-Projekt gerade in diesem Bereich mit dem Ausstieg von Siemens aus der Konnektoren-Produktion einen schweren Rückschlag erlitten. Siemens stellt nach eigenen Angaben bisher 80% der Geräte in den verschiedenen Feldtests, bei denen die Online-Anbindung ausprobiert wurde.

Ob die Zulassung von online-fähigen Karten den Basis-Rollout anschieben kann, ist indes nicht nur eine technische Frage. Neue Protestaufrufe der Gegner dieser telematischen Kartenlösung zeigen, dass die Gesundheitskarte ein Wahlkampfthema wird. Gegenüber dem Hamburger Abendblatt erklärte der FDP-Politiker Daniel Bahr: "Die Hoffnung ist, dass wir den Druck so groß halten, dass das Thema auf die Zeit nach der Bundestagswahl geschoben wird." Als möglicher Koalitionspartner der CDU/CSU will die FDP signalisieren, dass gravierende Änderungen in der Technik der elektronischen Gesundheitskarte gewünscht werden und das Projekt nicht einfach durchgepeitscht wird. Auch bei der Linksfraktion gibt es Gegner der Gesundheitskarte, allerdings auch Befürworter.


Quelle:http://www.heise.de/ct/Elektronische-Gesundheitskarte-Zwischen-Karten- (heise.de )


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
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