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Das Finanzamt hat mehr Männer zu Lügnern gemacht, als die Ehe.

Robert Lembke (1913 - 1989)

Lexikon des Informationsmanagement im Gesundheitswesen

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Kompetenzen des Bundes und der Länder im Gesundheitswesen - dargestellt anhand ausgewählter Regelungen im Sozialgesetzbuch
Seit der Kodifizierung des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung im Sozialgesetzbuch, Fünfter Teil, ist zu beobachten, dass der Bund immer häufiger und detaillierter in Regelungsbereiche eingreift, die traditionell der Länderkompetenz unterliegen. Die Autoren weisen nach, dass zahlreiche Vorschriften des Vertragsarztrechts gegen die grundgesetzliche Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen verstoßen. Nach einem Überblick über die Zuständigkeitsverteilung im Gesundheitsbereich und den einfachgesetzlichen Normenbestand arbeiten die Verfasser die Kompetenzproblematik an ausgewählten Beispielen heraus: Qualitätssicherung, Trennung der haus- und fachärztlichen Versorgung, Notdienst, Datenschutz, Weiterbildung und versicherungsfremde Leistungen. Die Studie basiert auf einem verfassungsrechtlichen Gutachten, das auch in der Presse große Beachtung gefunden hat.
von: Ulrich Derpa, Eibe Riedel




Gesundheitsökonomie und Krankenhausmanagement
Die Gesundheitsökonomie wird in Deutschland zunehmend wichtiger. In der ärztlichen Approbationsordnung wird die Kompetenz der Ärzte in diesem Bereich genauso gefordert wie ihre Kompetenz in den klinischen Fächern wie Anästhesiologie und Notfallmedizin, Radiologie oder Infektiologie.Ziel des geplanten Werkes ist die anwendungsorientierte Darstellung gesundheitsökonomischer Arbeitsweisen für die mit dem Ressourcenverbrauch im Gesundheitswesen Beschäftigten wie Krankenhausärzte etc. Das Werk vermittelt dem Leser einerseits die theoretischen Grundlagen der Gesundheitsökonomie mit allen relevanten Fragestellungen und Definitionen. Andererseits wird in gleichem Umfang anhand von Beispielen der Praxisbezug hergestellt. Zielgruppen/Target groups: Krankenhausärzte, Krankenkassen, Verbände, Ministerien
von: Reinhard Rychlik





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Lexikon der Medizininformatik


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Begriff: Pflegesatz

Synonyme und ähnliche Begriffe: Abteilungspflegesatz

Definition:

Abteilungspflegesätze wurden als Entgelt für ärztliche, pflegerische und hierdurch veranlasste Leistungen für jede bettenführende Abteilung eines Krankenhauses gebildet. Über sie wurden nach der Bundespflegesatzverordnung (BPflVO) alle Krankenhaus Leistungen vergütet, die nicht über Fallpauschalen und Sonderentgelte abgerechnet werden. Bei einem Pflegesatz handelt es sich um einen Fixbetrag je Krankenhaustag. Über die Pflegesätze erfolgte die Abrechnung von stationären Krankenhausleistungen bis 2003, ab 1. Januar 2004 wurden die Pflegesätze durch das G-DRG System abgelöst.


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
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